MBA-UE - Der einzige Studiengang rund um die Unternehmensnachfolge
Ausserdem gibt es hier noch viele weitere Informationen aus dem
Themenumfeld Unternehmensnachfolger, Unternehmensübergabe, Unternehmensübernahme, Betriebsnachfolge, Betriebsnachfolger, Betriebsübergabe und Betriebsübernahme:
- Der neue MBA-Studiengang in Unternehmensentwicklung an der Fachhochschule Pforzheim
- Wie übernehme ich ein Unternehmen MBA - Unternehmensnachfolge.
- Was muß ich bei einer Unternehmensnachfolge beachten?
- Für welche Branche entscheide ich mich bei einer Unternehmensnachfolge
- Ich bin NAchfolger - was nun?
- MBA in Unternehmensentwicklung der Studiengang für die Betriebsübernahme
Alles Wissenswerte über den MBA in Unternehmensentwicklung für die Unternehmensnachfolge
finden Sie hier!
| MBA - Unternehmensentwicklung
Zielgruppe a) Nachfolger aus mittelständischen Familienunternehmen (Industrie, Handel,
Dienstleistungen, größere Handwerksbetriebe) b) Mitarbeiter mit der Zusage auf eine Beteiligung
am Unternehmen des Arbeitgebers (Management buy out = MBO) c) Externe Fachkräfte, die an einem
Unternehmen eine tätige Beteiligung erwerben können(Management buy in = MBI) 2. Dauer 18 Monate,
eingeteilt in 6 Quartale (2 Wochen vorlesungsfreie Zeit im August).
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| Der Hintergrund für die Entwicklung eines Studiengangs für die Unternehmensnachfolge liegt in der Erfahrung begründet,
dass zu wenig Familienmitglieder den Betrieb ihrer Eltern übernehmen und dass in Baden-Württemberg
in den nächsten 5 Jahren bei 45 000 bis 60 000 klein- und mittelständische Unternehmen eine
Nachfolgeregelung ansteht. Dieser Generationenwechsel und eine damit verbundene arbeitsplatzsichernde
Unternehmensentwicklung wird entscheidend zur wirtschaftlichen Entwicklung des Mittelstandes in
Baden-Württemberg beitragen. Dank des finanziellen Engagements der Sparkasse Pforzheim Calw konnte
die Fachhochschule Pforzheim diesem Problem mit der Einrichtung eines neuen Studiengangs Rechnung tragen.
Bereits in den ersten Wochen dieses neuen Studiengangs bewährt sich die Grundkonzeption, die aus einem
Praxis- und einem Studienprogramm besteht. Neben dem reinen Fachwissen zählt hierzu vor allem Sozialkompetenz
und methodische Erfahrungen.
Aus diesem Grund werden in den klassischen Unterrichtsmethoden spezifische betriebswirtschaftliche,
technische, steuerliche und rechtliche Kompetenzen vermittelt. Im Praxisprogramm aber darüber hinaus Soft Skills
und Hard Facts durch erfahrene Praktiker sowie ehemalige Übergeber und Übernehmer weitergegeben. Planspiele und
Fallstudien spielen bei der Wissensvermittlungebenso eine Rollewie die Persönlichkeitsschulung durch renommierte Trainer.
So gab es bereits in den ersten Wochen im Praxisprogramm Begegnungen mit interessanten
Unternehmerpersönlichkeiten durch einen Vortrag von Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth und einem gemeinsamen Abend mit Till Casper,
dem Präsident der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern.
Außerdem konnten die Nachfolger bereits in einem zweitägigen Planspiel virtuell ein Unternehmen gründen
und durch sechs Geschäftsjahre führen. Dabei sind so manche Klippen aufgetreten und viele waren froh,
dass dies erst einmal virtuell im Planspiel erfahren werden konnte.
Das Teambildungsseminar hat einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Teilnehmer untereinander
geleistet und es wird immer deutlicher, dass auch dies ein großer Vorzug dieses Studiengangs ist:
er bietet Unternehmensnachfolgern einen intensiven Austausch über diese besondere persönliche Situation.
Dies soll in Zukunft durch regelmäßige Treffen auch mit den ehemaligen Absolventen des Studiengangs,
aber auch mit den Übergebern intensiviert werden. Die Hochschule Pforzheim leistet mit diesem Studiengang
einen wertvollen Beitrag zum Thema Unternehmenssicherung und -nachfolge - einem zentralen Punkt
der Mittelstandsförderung in Baden-Württemberg. Der neue Masterstudiengang in Unternehmensentwicklung
an der Hochschule Pforzheim wurde daher in das „12-Punkte-Programm Unternehmensnachfolge“ des
Wirtschaftsministers Dr. Walter Döring aufgenommen. Unterstützung bekommt der Studiengang
zusätzlich durch den Europäischen Sozialfonds und durch eine Stiftungsprofessur der Sparkasse
Pforzheim Calw. |
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last update 07.02.2004/cs
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